Aphrodites Töchter 
Zeit für Weiblichkeit - das Tantra Frauen-Training in drei Zyklen

Das Training ist für alle Frauen gedacht, die mehr Sicherheit und Kompetenz für ihr Frausein und ihre weibliche Sexualität gewinnen wollen. Für alle Frauen, die Befreiung, Heilung und Erweiterung ihres sexuellen Potentials und ihres Frau-Seins suchen, um mehr Lebensfreude und Liebe in ihrem Leben zu erfahren. Frauen, die auf der Suche sind nach sich selbst und sich gemeinsam mit anderen Frauen im Erleben und Austausch erfahren wollen.   

Zurück zu den Wurzeln deiner Weiblichkeit 
Wer von W
eiblichkeit spricht kommt in Verruf, die Zeit zurückdrehen zu wollen und die Frauen wieder zurück in bestimmte Klischees und Rollen zu wünschen, von denen sie sich die letzten Jahrzehnte mühsam befreit haben. Auch im Tantra geht es ganz explizit darum für uns Frauen, wieder zu unserem Frau-Sein zu kommen und unsere Weiblichkeit zu entwickeln und auszudrücken. Was ist damit gemeint? Gibt es überhaupt so etwas, wie das Weibliche – und wer bin ich als Frau?

Wir Frauen waren die letzten dreißig Jahre vor allem damit beschäftigt, uns neben der Verantwortung für Partnerschaft, Kinder und Familie eine Stellung im beruflichen und politischen Leben zu erarbeiten. Das bedeutete aber für viele Frauen, sich stärker als bisher mit männlichen vorherrschenden Qualitäten, wie Zielstrebigkeit, Leistung, Erfolg  zu identifizieren und diese für sich zu entwickeln, um mit den Männern mithalten zu können. Weibliche Qualitäten wie Intuition, Empathie, spielerische und kreative Fähigkeiten und der tiefe Kontakt zu sich selbst sind dabei oftmals verschüttet worden.  
Weiblichkeit ist in Verruf geraten
Weiblichkeit ist in Verruf geraten: nicht nur weil sie in der Berufswelt keinen Platz hat, sondern weil uns weibliche Werte oft so deformiert vermittelt wurden, dass wir sie nur ablehnen konnten. Unsere Mütter, Großmütter und Lehrerinnen: Haben sie uns nicht ein (Vor-) Bild von Frau-Sein vermittelt, das wir überwiegend abgelehnt haben? Infolge der Ablehnung unserer weiblichen Vorbilder aber auch der unbewussten gesellschaftlichen Konditionierungen der Frau treten die ureigensten weiblichen Qualitäten häufig deformiert in Erscheinung: 
So ist Weichheit oft als Schwäche interpretiert worden, aus Rezeptivität und der Fähigkeit mitschwingen zu können ist Passivität und Fremdbestimmung geworden; aus Fürsorge Bevormundung; aus Empathie Willenlosigkeit und aus Hingabe Abhängigkeit. Die Fähigkeit zu entspannen und die Freude, ganz im Augenblick zu verweilen ist oftmals zur Lethargie degradiert. Der gute Kontakt zu den eigenen Gefühlen und deren Ausdruck wurde zur Launenhaftigkeit und Sentimentalität. Die Degradierung der ursprünglich weiblichen Qualitäten, scheint mir eine historische Folge der Herabsetzung der Frau und damit der Entfremdung von unseren essentiellen weiblichen Qualitäten. Die Kraft und Schönheit des Frauseins und die Macht weiblicher Qualitäten, Dinge zu initiieren, zu bewegen und zu verändern, ist häufig verloren gegangen. Gleichzeitig wird uns durch die Medien ein Frauenbild vermittelt, das wir nach unserem Gefühl niemals erreichen können. So bewegen wir uns in unserem Frau sein häufig in dem Spannungsfeld von Ablehnung und unerreichbarem Ideal, was es uns schwer macht, uns in unserem essentiellen Sein zu finden.  
Sexualität: die Last mit der Lust
Diese Zurückweisung des Weiblichen drückt sich häufig auch noch immer in der Sexualität aus. Unsere Sexualität gibt uns die Möglichkeit, unser schöpferisches und ekstatisches Potential zu entfalten; d.h. die Fähigkeit über uns hinaus zu gehen und gleichzeitig uns im Tiefsten zu berühren. Jede Frau ist mit dieser Fähigkeit, ihr orgasmisches Potential zu erleben auf die Welt gekommen – es ist ihr natürliches Geburtsrecht. Und obwohl diese essentielle Gabe jeder Frau mitgegeben ist, ist es doch für viele Frauen auch immer wieder schwierig, ihr orgasmisches Erleben so zu lenken, dass es für sie befriedigend und erfüllend ist.

Sexualität wie wir sie „gelernt“ haben, ist häufig eine männlich geprägte Sexualität. Hierin kann sich der weiblich eher rezeptive Pol nur wenig entfalten. Dieser braucht Zeit, Langsamkeit, Vorspiel, Anerkennung und Zärtlichkeit, um sich ganz öffnen zu können und empfänglich zu werden. Er braucht das Gefühl, gehalten, geborgen, angenommen und anerkannt zu sein, um sich ganz hingeben zu können. Kann sich diese weiche weibliche Energie nur unzureichend in der Sexualität entfalten, zieht sie sich zurück und der weibliche Körper beginnt sich zu verschließen. Desinteresse am Sex, Unlust und andere Luststörungen können auftreten. Frau macht mit in der Sexualität um keine Spielverderberin zu sein, den Partner zu halten oder Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber wenn der Zugang zur eigenen
Sexualität und deren Ausdruck fehlt, kann sich Frau nicht einbringen und Verliert über kurz oder lang das Interesse am Sex. 
Göttlicher Sex
LoveCreation Tantra gibt uns Weisheit und Methoden, um den Weg zurück zu uns zu finden, und hilft, uns wieder mehr mit uns selbst, dem eigenen Körper und der eigenen Sexualität zu verbinden. Sie vermittelt uns Wissen, um das heilende und transformierende Potential unserer Sexualität zu erfahren. Durch die tantrische Praxis werden wir in unserem Körper, Seele und Geist, so offen, sensibel und empfänglich, dass es uns möglich wird, unser ganzes ekstatisches Potential zu entfalten und dann auch höhere sexuelle Erfahrungsebenen zu betreten. 
Damit transzendieren wir unsere Sexualität und berühren in ihr das Göttliche, das über uns hinaus weist; das Göttliche, das weiblich ist.
Wer bin ich als Frau?
Auf diese Frage, die uns in unserem innersten Wesen berührt, wirst du im Frauentraining eine Annäherung finden.  Oftmals suchen wir die Antwort im Kontakt und aus der Bestätigung vom Mann. Doch Frau-sein können wir nur von anderen Frauen lernen: der Mutter, der Großmutter, Vorbildern, Freundinnen. Im Kreis von Frauen kann auch das Bedürfnis nach Weiblichkeit, nach der Mutter, erfüllt werden: Die Sehnsucht danach, gehalten zu werden, sich fallen lassen zu können, Wärme, Trost und Verständnis zu erleben und sich darin getragen und unterstützt zu fühlen.  
Frauen gewinnen Selbstvertrauen und Mut
Damit verändert sich dann auch das Verhältnis zum Mann. Frauen werden selbstbewusster und mutiger, was ihre Körperlichkeit, ihr Frausein und ihre Sexualität angeht. Wenn wir uns sicher mit uns selbst fühlen – selbstsicher – können wir getrost den Mann in seinem sexuellen Anderssein erwarten. Wir können ihn aufnehmen und halten. Wir können uns einbringen in den sinnlichen Kontakt mit dem Mann ohne Angst vor Zudringlichkeit und  Grenzüberschreitungen, Denn wir haben uns und unsere eigene Sexualität kennen gelernt und wissen, was uns glücklich macht und unser ekstatisches Potential entfalten lässt.. 

Weibliches Energiefeld
so werden wir in diesen Tagen ein kraftvolles weibliches Energiefeld aufbauen. Dieses unterstützt dich darin, dich auf deine ganz eigene Art wieder für dich selbst als Frau und deinen weiblichen Qualitäten zu öffnen: Körperlichkeit, Empfänglichkeit, Hingabe und Verweilen in Stille. 
Der Kreis der Frauen ist ein Rückzugsort für uns Frauen; hier kann alle Anspannung von uns abfallen. Jenseits der Spannung mit dem anderen Geschlecht können Masken, Rollen und Abwehstrategien fallen gelassen werden.  Das Verhältnis unter uns Frauen kann vertraut und schwesterlich werden, wenn das gemeinsame Objekt der Begierde wegfällt.  

 

.. und dann kam der tag,
an dem es mir größere 
schmerzen bereitete,
eine verschlossene 
knospe zu bleiben,
als zu wagen, mich 
zur blüte zu öffnen ...

anais nin


Iris Yasmine


Erfahrungsbericht:

N
ach dem 
Seminar habe ich 
mir erst mal 
ein Paar richtig 
schicke 
Weiberschuhe 
gekauft...
Weiter
 


Das Frauentraining ist eine intensive Zeit, in der wir Frauen uns Zeit nehmen, uns selbst zuzuwenden und die Aufmerksamkeit auf uns selbst zu richten. Im Dasein für andere (Partner, Kinder, Freunde) haben wir uns häufig im Außen verloren, fühlen uns kraftlos und ratlos. Wenn wir den Kontakt zu uns selbst (wieder-)gefunden haben und zu unserer intuitiven Mitte, können wir aus uns heraus in Leichtigkeit und Kraft mit all unseren Gaben in Kontakt mit den Menschen treten, die uns am Herzen liegen und ihnen wirklich etwas geben.
Die einzelnen Zyklen des Frauentrainings:

I. ERDENMOND
Unser Körper, unser Leben
Sexualität und Sinnlichkeit

Unser Körper enthält alles, was wir brauchen, um unser Frausein glücklich und erfüllend zu erleben. Er ist so wunderbar geschaffen, dass wir unsere Sexualität als in höchstem Maße beglückend erfahren können. Er ist fähig, tiefe, intensive und erfüllende Orgasmen zu erleben. Er enthält das Potential, die heilende und transformierende Kraft der Sexualität erfahrbar zu machen.

Unsere Sexualität ist eine der wonnevollsten Möglichkeiten, um uns dem spirituellen Raum in uns zu erschließen. Unserer Sexualität wohnt die spirituelle Dimension inne, d.h. eine Dimension, die uns über die üblichen sexuellen Erfahrungen von Befriedigt-sein, Aufmerksamkeit bekommen und Entspannung hinausführen will. Diese spirituelle Dimension unserer Sexualität kann uns über die Begrenztheit unserer Persönlichkeit hinausführen in Räume der Ekstase, der tiefen und glückseligen Verbindung mit unserem Partner und dem Leben. 


Viele Frauen von uns sehen ihren Körper als etwas an, das "funktionieren" muss oder kritisieren ihn, weil er nicht einem "perfekten" Ideal entspricht.  Entsprechend funktional wird dann oftmals auch die eigene Sexualität erlebt. 

In diesem Abschnitt kannst du eine ganz neue Beziehung zu deinem Körper und deiner Sinnlichkeit aufbauen. Die Voraussetzung hierfür ist, eine unserer tiefsten Wunden zu heilen: das Abgeschnitten sein von uns selbst, unserem Körper und seinen Gefühlen und Bedürfnisssen. Ein "JA" zu dir als Frau finden und dich in deinem eigenen Körper ganz zu hause zu fühlen, ihn zu bewohnen, ist der erste Schritt zu einem lustvollen Leben und einer erfüllenden weiblichen Sexualität.   

In diesem ersten Zyklus richten wir zunächst unsere ganze Aufmerksamkeit auf uns selbst und unseren Körper. Hier lernst du als Frau, dich selbst und deinen Körper nicht so sehr von außen, aus der distanzierten Vogelperspektive (wie sehe ich aus, wie wirkt mein Körper) zu betrachten, sondern mehr von innen her zu fühlen und wahrzunehmen. 

Ein Erfahrungs- und Erforschungsraum zu intimen Fragen und Wissen, um das Wissensvakuum, das in Liebesdingen und sexuellen Dingen besteht, zu füllen.  
Zugang zum eigenen Körper zu bekommen – durch Tanz, Bewegung, Yoga und Atem und (wieder) ein nahes und intimes Verhältnis mit dir selbst zu entwickeln.  
Lernen die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken und alle starken und auch feinen subtilen Empfindungen im Körper wahrzunehmen, ohne sie zu beurteilen.  
Durch tiefe Entspannung und tiefen Atem lernen, die (sexuelle) Energie in deinem Körper auszudehnen und dich selbst zu expandieren.  
Einschränkende, meist männlich geprägte Konditionierungen wahrzunehmen und sanft aufzuweichen und zu verändern, dass du mehr Spielraum und Erfüllung findest.  

Aufgabe und Wirkungsweise der verschiedenen Lustzentren verstehen und lenken zu lernen. 

Die einzelnen Schritte in diesem Zyklus:  
• Ein Ja zu deinem weiblichen Körper finden.
• Zugang zu deiner Sexualität entwickeln
• Dein orgasmisches Potenzial erwecken
• Schwesterliche Nähe mit anderen Frauen erleben
• Ein Austausch zu intimen Fragen und Themen
• Tanz, Bewegung, Yoga, Atem- und Körperübungen

II. FEUERVENUS
Tochter meiner Mutter

Identität und Frausein

Auf der Suche nach uns als Frau suchen wir die Antwort zunächst in Beziehung zum Mann und der Bestätigung durch ihn. Doch Frausein können wir letztlich nur von anderen Frauen lernen: der Mutter, der Großmutter, Vorbildern, Freundinnen. So besteht ein wesentlicher Schritt der Zuwendung zu uns selbst in der Hinwendung zur Mutter.

 

Eine unserer größten Wunde in der heutigen Zeit ist jedoch die Kritik an der eigenen Mutter, bzw. deren Ablehnung. Diese Wunde hindert uns daran, uns ganz und gar mit unserem Frausein zu verbinden, weil es ja diesen Anteil in uns gibt, der unversöhnt bleibt. Die eigene Distanz zur Mutter, die meist aus Enttäuschung und Zurücksetzung resultiert, lässt uns auch auf Distanz zu uns selbst gehen. „Ich schau in den Spiegel und sehe meine Mutter“ – bedeutet dann auch: ich kritisiere und verurteile meine Herkunft, die Wurzeln meines Frauseins, mich selbst.

So besteht ein wesentlicher Schritt der Zuwendung zu uns selbst auch in der Hinwendung zur Mutter, bzw. zur Frauenlinie in der eigenen Familie. Uns mit dem zu versöhnen, was uns verletzt oder zurückgewiesen hat, mit dem, wofür wir uns geschämt haben oder was uns Schuldgefühle gemacht hat und die Qualitäten und Stärken, dieser ersten Frau in unserem Leben zu erkennen. Heilung, Aussöhnung geschieht, wenn wir dieser ersten Frau in unserem Leben unsere Anerkennung geben und das, was sie uns an Frausein mitgegeben hat, anzuerkennen und zu nehmen.

Der Geist unserer Kindheit, den wir auch als erwachsene Frauen noch in uns tragen ist häufig geprägt von Ge- und Verboten und (un)ausgesprochenen einschränkenden Botschaften und Überzeugungen über Frau-sein, Sexualität, Männer und das Leben. Da sie oft nicht bewusst sind haben sie um so größeren Einfluss auf unser Frausein. Sie sind es, die uns zu einem glücklichen und freien Frausein im Wege stehen.  Diese prägenden Glaubensmuster aufzudecken und aufzulösen, darum geht es ebenfalls in diesem Abschnitt.

Die wesentlichen Schritte in diesem Zyklus:
• Biografiearbeit: der Geist der Kindheit / Mutter
• Systemische Familienaufstellung: Annäherung an die Mutter
• Scham und Angst überwinden
• Verbindung mit anderen Frauen erfahren

III. HIMMELSSTERN
Aphrodite und andere Göttinnen
Facetten von Weiblichkeit

 

 


In diesem Zyklus geht es darum, verschiedene Qualitäten von Frau sein zu erfahren und uns über den individuellen Rahmen hinaus mit unseren kollektiven Wurzeln zu verbinden.

Während wir im individuellen, familiären Rahmen Frausein doch meist recht eingegrenzt erlebt haben, erweitern wir unser Spektrum, indem wir auf die kollektiven weiblichen Wurzeln zurückgreifen.

Verschiedene und sehr unterschiedlichen Qualitäten von Frausein können wir in den griechischen Göttinnen erkennen. Wir wenden uns ihnen zu und suchen Zugang über Trancen, Tanz, und Malen.

Jede Frau kann so die für sie wichtigen Göttinnen entdecken, sich mit ihnen anfreunden und identifizieren, und die jeweiligen Qualitäten für sich selbst entwickeln. Aber auch die Göttinnen, die eher die eigenen Schattenanteile repräsentieren, können hier erforscht und angenommen werden.

Der Tanz mit den Göttinnen ist die Auseinandersetzung und das Erforschen mit dem eigenen weiblichen kollektiven Unterbewusstsein.

Die wesentlichen Schritte in diesem Zyklus:
• Die Göttinnen des Olymp kennen lernen in Geschichten, Trancen und Tanz mit ihnen
• Erforschen des weiblichen kollektiven Unterbewusstseins
• Integration der Qualitäten einiger Göttinnen 
• Transfer für den eigenen Alltag
• Sich selbst als Göttin erleben im kreativen Ausdruck und Fest

Das Frauen-Training besteht aus drei aufeinander aufbauenden Seminaren. Der Einstieg ab dem 2. Seminar ist nur für Frauen mit Vorkenntnissen nach einem Vorgespräch möglich.


Organisatorisches
und weitere Informationen finden sie HIER.

          weitere Seminare             Terminübersicht                Startseite     Zugriffszähler

          Was ist Tantra?    Seminare   Seminarleitung   Beratung -Therapie    Buch-CD-mp3    LifeCreation®   
             Referenzen   Kontakt   Service   eMail-Verteiler