| LoveCreation®
- die Essenz Eine moderne Mysterienschule |
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Tantra-Jahrestraining II Über sich selbst hinauswachsen... Intention
und Ausrichtung Die
drei Bausteine des Trainings Dieses
Jahrestraining II verbindet drei verschiedene Aspekte die über die Persönlichkeitsstrukturen
hinausführen und essentielle Qualitäten in uns berühren, herausfordern
und entfalten helfen. Dieses drei Aspekte kristallisieren sich in den drei
Bausteinen oder Schwerpunkten des Trainings, die jedoch ineinander greifen
und sich gegenseitig bedingen: Essenzarbeit:
Heilung Bewusstsein- Gewahrsein |
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Die
Intention des 2. Jahres Mit
Hilfe verschiedener Übungen, Strukturen und Meditationen kommen die
Teilnehmer in Kontakt mit diesen überpersönlichen Anteilen in sich, um
sich diese für den eigenen Heilungs- und Wachstumsweg zu erschließen und
für ihr Leben zur Verfügung zu haben. So
werden die tieferen Schichten aktiviert, um die Liebes- und Beziehungsfähigkeit
auch weiterhin zu stärken, sowie ein glückliches und sinnerfülltes
Leben in sich zu finden und zu entfalten. Therapeutische
Begleitung von einzelnen und Paaren Auch
in diesem Training bekommt jeder einzelne Zeit und Aufmerksamkeit für
seine/ihre persönlichen Themen. Dokusan,
Einzelarbeit und Aufstellungen sind auch im zweiten Jahr
Bestandteile der Einzelbegleitung. Schutzraum für Paare
Gerade
das 2. Jahr mit dem Fokus Sexualität und Spiritualität erweckt immer
wieder Ängste bei den Teilnehmern: als Single vor zuviel Intimität und
Grenzüberschreitung, als Paar vor Eifersucht und Verletzung. Von unserer
Seite setzen wir niemanden unter Druck und trennen auch keine Paare gegen
ihren Willen in Strukturen. Intime Strukturen können und sollen mit dem
eigenen Partner gemacht werden. Aber natürlich braucht es als Paar eine
Offenheit auch in körperlichen Kontakt mit anderen Männern und Frauen zu
gehen, z.B. in 3er und 4-er Strukturen.
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Unter diesem essentiellen, ursprünglichen
Wesen verstehen wir ein im Körper verankertes Gefühl, ganz in sich zu
ruhen, es bedeutet die Wahrnehmung des eigenen essentiellen Selbst als
pulsierendes, sexuelles, fühlendes, denkendes und spirituelles Wesen,
sowie ein tiefes
Gefühl des Selbstwertes, der Verbundenheit mit den Menschen, der Welt und
der Sinnhaftigkeit des Lebens Dabei ist wichtig zu verstehen, dass
wir Ängste und andere unliebsame Gefühle nicht so sehr als
Probleme betrachten, sondern als Möglichkeit, durch sie hindurch neue Räume
der Heilung und Transformation zu erfahren. Insofern begrüßen wir in
diesem Prozess Ängste und Gefühle von Eifersucht und Verlust und all die
Themen, die auftauchen, denn sie können in diesem Bewusstseinsprozess
genutzt werden, um tiefer in die eigene Wirklichkeit vorzudringen, so dass
sowohl jeder einzelne als auch die Partnerschaft gestärkt daraus
hervorgehen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben
gezeigt, dass gerade der spirituelle, klar strukturierte Rahmen und das
Energiefeld der Gruppe tragen, so dass Erlebnisse als schön und heilend
erlebt werden, die vorher kaum vorstellbar waren. So
geht es auch in diesem Jahr um ein Bewusstwerden und Heilen alter
Verletzungen, sowie um neue Erfahrungen im spirituellen Kontext, die
helfen das Leben mit Leichtigkeit, Glück und Humor zu gestalten. Unser Verständnis von Tantra im Kontext unserer Seminare Auch wenn wir wesentliche Aspekte des
klassischen Tantra vermitteln, setzen wir nicht das Wertesystem von uns
westlich geprägten Menschen außer Kraft, sondern passen die Rituale an
den heutigen Kontext an. Das heißt konkret, dass wir nicht der Überzeugung
sind, dass jeder mit jedem intim sein muss und keine persönlichen Grenzen
haben darf. Die völlig überpersönliche Ebene der Begegnung von Shiva
und Shakti jenseits der Identifikation mit der eigenen Persönlichkeit im
klassischen Tantra scheint uns heutzutage im Westen weder erstrebenswert
noch möglich. Das ist der Ansatz unserer Arbeit, die keinen
ideologischen, sondern einen tiefenpsychologischen und therapeutischen
Hintergrund hat. 1.
Baustein Um die daraus entstehende Leere, Selbstzweifel und Sinnlosigkeit
nicht fühlen zu müssen, bauten wir uns ein Gerüst aus vermeintlichen
Pseudogefühlen, Erklärungsversuchen (Überzeugungen und Glaubensmustern)
und Verhaltensstrategien, mit denen wir uns dann identifizieren und als
unsere Persönlichkeit festigen. Diese Strategien, die eigenen Löcher
nicht zu fühlen, bilden zusammen das was wir Persönlichkeit nennen:
unser Ego. Das Anknüpfen an Geburt und Kindheit In diesem Prozess knüpfen wir direkt
an die ersten Zyklen des JT I, Geburt und Kindheit an. Denn dies sind die
eindrücklichsten Phasen im Leben eines Menschen, in denen wir noch mit
der eigenen Essenz verbunden waren. Durch Menschen, die selbst nicht mit
ihrer Essenz verbunden sind und diese bei anderen auch nicht erkennen können
verliert das kleine Kind das Vertrauen und die selbstverständliche Liebe
für sich selbst. Dazu kommen Erfahrungen von Beschämung, Zurückweisung,
Trennungen oder anderen schockartigen Erlebnissen, die jedes Kind in der
ein oder anderen Form erlebt hat. Dadurch fühlt sich das Kind verlassen,
allein und leer. Die Gefühle der Verlassenheit und Leere werden wie Löcher
empfunden: etwas fehlt, ist verlorengegangen (von den essentiellen Qualitäten)
und hinterlässt eine schmerzhafte Leere. Um diese schmerzhaften Gefühle der Verlassenheit und der Leere nicht spüren zu müssen, entwickelten wir Kompensationen und Strategien, die die Löcher füllen sollen. Gerade aber diese unbewussten Strategien und Abwehrmechanismen sind es, die einen tiefen Kontakt mit uns selbst verhindern und die intimen Beziehungen belasten oder sogar verhindern. Sich von der eigenen Vergangenheit befreien Da die TeilnehmerInnen des JT I durch
ihre gemachten Erfahrungen bereits Vertrauen in den therapeutischen
Prozess gefunden haben, ist es ihnen möglich, Verleugnung und
Kompensationen, mit denen wir für gewöhnlich unsere Löcher
stopfen, aufzugeben. Denn erst durch die Erfahrung der ungeliebten Löcher,
ist es möglich, tiefer in unser essentielles Selbst vorzudringen. Wir können
erkennen, dass die Wunde unseres Verlassenseins und der Leere zu den
elementaren und daher archetypischen Erfahrungen jedes Menschen gehören.
Indem wir mutig die Löcher erleben und durchschreiten, heilen wir unsere
ungeliebten Wunden. Dies öffnet in uns das Tor zu der Liebe und dem Glück
unserer Essenz oder auch unserer wahren Natur, wie es die Buddhisten
nennen, unserem höheren Selbst. Somit bewegen wir uns im zweiten Jahr von
der individuellen und persönlichen Geschichte hin zum kollektiven und
archetypischen Bewusstsein. Heilung geschieht durch das Annehmen
und Erkennen des tieferen Sinns der eigenen Erfahrungen und der Biografie,
also konkret der eigenen Ursprungsfamilie. Gerade bei dem Lebensgefühl
nicht genug bekommen, nicht die richtigen Eltern gehabt oder
etwas im Leben versäumt zu haben kann in einem nährenden Kontext
diese Überzeugung und die tiefe darunter liegende Sehnsucht geheilt
werden. Wie ein geschliffener Diamant Das Training im zweiten Jahr will die ursprünglichen Qualitäten
unserer Essenz wieder freilegen und uns damit in Kontakt bringen. Dies
setzt die Befreiung und Loslösung von eigenen Bewertungen, Urteilen und
Vorstellungen voraus, bzw. der Identifikation mit ihnen und der damit
verbundenen Kontrolle. Unsere essentiellen Qualitäten Wie im Zyklus Inneres Kind führt
dieser
Prozess zu einem Bewusstsein der tiefen Verbindung mit sich selbst, den
Menschen und dem Leben. Darüber hinaus ermöglicht das Training eine
Ausdehnung und Weite, die Menschen über sich selbst hinaus führt: m in die Grenzenlosigkeit
der Liebe und Ekstase Der
2. Baustein: die Archtypen Auf dem Weg der Entfaltung der
Essenz knüpfen wir an das kollektive Bewusstsein an, das sich in den
Archetypen ausdrückt. Einen
Archetyp (griechisch: Urbild) nennt man in der Psychologie eine
psychische Strukturdominante, die unbewusst ist und als Wirkfaktor das
Bewusstsein beeinflusst, zum Beispiel indem sie dieses formt und
strukturiert. Das psychologische Konzept geht zurück auf den Schweizer
Psychiater und Psychologen Carl
Gustav Jung, der die analytische Psychologie entwickelte. Die Mythologie der unterschiedlichen Kulturkreise weist immer wieder ähnliche oder gleiche Muster, Strukturen oder symbolische Bilder auf, was als Beleg für das Vorhandensein archetypischer Strukturen in der menschlichen Psyche angesehen wird. Diese nannte C. G. Jung "Archetypen": "Strombetten, in denen sich das seelische Erleben der Menschheit seit eh und je bewegt", "unbewusste Grundmuster instinkthaften Verhaltens". Nach Jung entstammen sie dem Bereich des kollektiven Unbewussten und sind wesentlich älter und umfassender als unser rationales Denken. Die Nachtmeerfahrt Die Archetypen können als Erbe des
Archaischen in uns erkannt werden und bewusst gemacht werden. Wenn diese
unbewusst bleiben, können sie unkontrolliert und destruktiv im Kollektiv
wirken dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Geschichte. Zusätzlich
stellen die Archetypen auch ein schöpferisches Potential dar. Wenn sie
nicht bewusstlos und kollektiv entfesselt, sondern vom einzelnen
Individuum kreativ genutzt werden, bieten sie ein unendliches Reservoir
z.B. für künstlerische Tätigkeiten. Gemeinsam ist allen
archetypischen Helden das Hinausziehen in die Welt, wo sie geprüft
werden, Mut und Vertrauen entwickeln, um am Ende doch heil zu bleiben und
sich geistig-seelisch weiterzuentwickeln. Jung nennt diese Reise auch
"Nachtmeerfahrt": das Eintauchen in einen Ozean von Gefahren und
Verführungen, die aber letztlich einem Prozess der Bewusstwerdung dienen.
Wir kennen dies aus eigenen Lebenskrisen und sprechen davon, das wir
"durch etwas hindurchgegangen" seien, manchmal sogar "durch
die Hölle". Oft kommt mit der Bewältigung von Schwierigkeiten auch
Wandlung und Erneuerung. Vielleicht erinnern diese Urbilder an den schöpferischen
Grund der Natur, ihre Regenerationskräfte, die Wachstum sowie physische
und seelische Gesundung bewirken. Die
Heldenreise Das Jahrestraining II stellt den Weg
einer Heldenreise durch die Archetypen der menschlichen Seele dar. Durch
die Begegnungen mit den verschiedenen Archetypen ( Liebhaber, Krieger, König
& Diener, der Magier und Heiler, Weiser) begibt sich die eigene Seele
auf eine Reise ins Unbewusste. Die Archetypen repräsentieren auf der
kollektiven Ebene die ureigensten essentiellen Fähigkeiten, die jeder
Mensch zu entfalten sucht: Sexualität, Willenskraft und Selbstvertrauen,
Liebesfähigkeit und Mitgefühl, Transformation, Visionen und reines
Gewahrsein. Die einzelnen behandelten Archetypen werden in den jeweiligen
Seminarzyklen beschrieben. Zuerst muss der Mensch, der sich auf
die innere Heldenreise oder Gralssuche begibt, seiner tiefen
Verletzbarkeit begegnen. Durch das Loch der Wunde dringt das gewaltige
Reich der Seele ein (Robert Bly). Der 3.
Baustein: Auf der Energieebene bedeutet die Beschäftigung
mit den Archetypen auch eine Reise durch die Chakren, die hierbei weiter
geöffnet und aktiviert werden. Die essentielle sexuelle Energie, die
gelenkt und transformiert wird in: Spirituelles Erleben (7.
Chakra/Buddhanatur) Weitere Details in den Beschreibungen der einzelnen Seminarzyklen. Von der Ekstase zur Instase Im ersten Jahrestraining werden
verschiedene Ausdrucksformen der Ex-tase erlebt, also ein Ausdrücken
und Ausleben der Gefühle, Impulse, Sexualität und Energien. Das zweite
Jahr des tantrischen Wegs führt die Teilnehmer dahin, ihr Energieniveau
zu erweitern und auszudehnen, die erhöhte Energie zu halten und
nach innen zu lenken und zu transformieren, um In-stase, die
innere Glückseligkeit zu erleben. Das eigene Energieniveau wird gehoben
und die in einzelnen Chakren akkumulierte Energie kann so für
verschiedene Lebensbereiche nutzbar gemacht werden, um Blockaden im Leben
zu lösen oder eigene Lebensprojekte zu unterstützen. Das eigene Leben in die Hand nehmen Ähnlich wie bereits im Jahrestraining
I erlebbar, hat solch ein Training auf einer tieferen Ebene Einfluss auf
das eigene Leben und die Themen des Trainings verweben sich mit denen, die
sich gerade im eigenen Leben zeigen. Diese scheinbar magischen Zusammenhänge
könnte man auch Fügungen oder "Koinzidenzen" nennen - wie etwa
in dem Buch "Die Prophezeiungen der Celestine" von James
Redfield. C. G. Jung nannte dieses Wissen den Archetyp des "magischen
Effektes", zu dem die meisten rational geprägten Menschen aber wenig
Zugang haben. Im JT II wird der Blick für die richtigen Botschaften oder
Fügungen geschult, Techniken und Kraft eines Archetyps für die eigenen
persönlichen Themen im Leben erschlossen. Erkennen eigener Glaubensmuster Es sind unsere Glaubensmuster und Überzeugungen,
die unser Leben, unsere Beziehungen und unsere Gefühle prägen. Sie
bilden die Matrix, die wir auf die Welt projizieren, und dann sieht es für
uns so aus, als wäre die Welt tatsächlich so. Wenn wir die Strategien
unserer Persönlichkeit erkennen, die unsere Verhaltensweisen erzeugen, so
können wir damit unser Leben verändern. Wir leiden in Wirklichkeit unter
unseren eigenen Projektionen und erlernten Verhaltensmustern, die uns oft
einengen. Unser Ego hält uns damit klein und in Angst vor der eigenen Größe
und Stärke. In der Einzelarbeit im Clearing werden solche Strategien
herausgearbeitet, um aus einer der größten Fallen des Lebens
herauszukommen, der Überzeugung, Opfer zu sein. Damit erhältst du das
Handwerkszeug, das eigene Leben selbstbestimmt und wirklich frei in die
eigenen Hände zu nehmen und die Freude, am Spiel des Lebens aktiv
mitzuspielen. Weitere Informationen zum Thema
Glaubensmuster im Internet unter www.lifecreation.de Peergroups Die
archetypischen Kräfte und Fähigkeiten werden wieder in Peergroups weiter
entwickelt und gefördert. Für die Treffen außerhalb der Seminare wird
es detaillierte Übungen und Unterstützung geben.
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| Tantrische
Gemeinschaft Neben den inhaltlichen Schwerpunkten wird es im 2. Jahr darum gehen, Erfahrungen zu integrieren und Fähigkeiten auch im eigenen Alltag zu verwirklichen. So ist in den einzelnen Zyklen auch ein Raum für Unterstützung, Hilfestellung und Klärung persönlicher Lebensthemen, die sich bei jedem zeigen. Die Gruppe nimmt Anteil und trägt sich gegenseitig, fühlt mit und verwebt sich, so dass sich jeder einzelne in einem tantrischen Netz getragen fühlen kann. Die Entscheidung für das zweite Jahr ist somit auch eine Entscheidung für eine Gruppe, die ihre Energie gemeinsam ausdehnt, die gemeinsam wächst. |
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Das eigene Leben in die Hand nehmen So wie du es vielleicht schon im JT I erlebt hast, hat solch ein Training auf einer tieferen Ebene Einfluss auf dein Leben und die Themen des Trainings verweben sich mit denen, die sich gerade in deinem Leben zeigen. Diese scheinbar magischen Zusammenhänge könnte man auch Fügungen oder "Koinzidenzien" nennen - wie etwa in dem Buch "Die Prophezeiungen der Celestine" von James Redfield. C. G. Jung nannte dieses Wissen den Archetyp des "magischen Effektes", zu dem die meisten rational geprägten Menschen aber wenig Zugang haben. Im JT II erhältst du die für dich richtigen Botschaften, Techniken und Kraft eines Archetyps zur richtigen Zeit, wenn du es in deinem Leben brauchst. |
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Die im Training
gemachten Erfahrungen werden wieder in Peergroups weiter entwickelt und
gefördert. Für die Treffen
außerhalb der Seminare wird es detaillierte Übungen und Unterstützung geben. Auch in diesem aufbauenden Jahrestraining gibt es auf Wunsch einen
besonderen Schutzraum für Paare. |
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| Von
der Exstase zur Instase Im ersten Jahrestraining werden verschiedene Ausdrucksformen der Ex-tase erlebt, also ein Ausdrücken und Ausleben der Gefühle, Impulse, Sexualität und Energien. Das zweite Jahr des tantrischen Wegs führt die Teilnehmer dahin, ihr Energieniveau zu erweitern und auszudehnen, die erhöhte Energie zu halten und nach innen zu lenken und zu transformieren, um In-stase, die innere Glückseligkeit zu erleben. Das eigene Energieniveau wird gehoben und die in einzelnen Chakren akkumulierte Energie kann so für verschiedene Lebensbereiche nutzbar gemacht werden, um Blockaden im Leben zu lösen oder eigene Lebensprojekte zu unterstützen. |
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Ausdehnung des Energiepotenzial ermöglicht dir: |
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Zurück
zur eigenen Essenz finden Als Essenz bezeichnen wir den Wesenskern, der in jedem Menschen ursprünglich und natürlich enthalten ist (nach A.H.Almaas): unsere wesentliche Bestimmung. Mit der eigenen Essenz in Kontakt zu sein bedeutet, alles zu haben, was wir für ein glückliches und sinnerfülltes Leben brauchen: das natürliche Erleben und der spontane und unschuldige Ausdruck unserer Sexualität, Emotionalität und Spiritualität. Es bedeutet ein im Körper verankertes Gefühl des Selbstwertes, der Verbundenheit mit den Menschen, der Welt und der Sinnhaftigkeit des Lebens. Als Babys und kleine Kinder waren wir auf unbewusste Weise noch ganz natürlich in Kontakt mit unserer Essenz: dem Urvertrauen, der Unschuld, dem Verbundensein. Im Laufe unseres Lebens, meistens bereits in den ersten Lebensjahren, haben wir den Kontakt zu unserer Essenz verloren. |
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Um die
daraus entstehende Leere, Selbstzweifel und Sinnlosigkeit nicht fühlen zu müssen,
bauen wir uns ein Gerüst aus vermeintlichen Pseudogefühlen, Erklärungsversuchen
(Überzeugungen) und Verhaltensstrategien (Kontrolldramen), mit denen wir uns dann identifizieren
und als unsere Persönlichkeit festigen. Diese Strategien, die eigenen Löcher
(Leere) nicht zu fühlen, bilden zusammen das Ego. Im
Essenz-Training geht es darum, die ursprünglichen Qualitäten unserer
Essenz wieder freizulegen und in Kontakt damit zu kommen. Unsere eigene
Essenz besteht dabei aus vielen Facetten etwa wie ein geschliffener
Diamant. In Kontakt mit der eigenen Essenz zu sein bedeutet
Wahrhaftigkeit, Liebe, Stärke, Vertrauen, Ekstase und viele andere
essentielle Qualitäten wieder zum Strahlen zu bringen.
Erkennen
eigener Glaubensmuster
Es sind unsere Glaubensmuster und Überzeugungen, die unser Leben, unsere Beziehungen und unsere Gefühle prägen. Sie bilden die Matrix, die wir auf die Welt projizieren, und dann sieht es für uns so aus, als wäre die Welt tatsächlich so. Wenn wir die Strategien unserer Persönlichkeit erkennen, die unsere Verhaltensweisen erzeugen, so können wir damit unser Leben verändern. Wir leiden in Wirklichkeit unter unseren eigenen Projektionen und erlernten Verhaltensmustern, die uns oft einengen. Unser Ego hält uns damit klein und in Angst vor der eigenen Größe und Stärke. In der Einzelarbeit im Clearing werden solche Strategien herausgearbeitet, um aus einer der größten Fallen des Lebens herauszukommen, der Überzeugung, Opfer zu sein. Damit erhältst du das Handwerkszeug, das eigene Leben selbstbestimmt und wirklich frei in die eigenen Hände zu nehmen und die Freude, am Spiel des Lebens aktiv mitzuspielen.
Konzeption |
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Rahmenbedingungen
und Organisatorisches finden sie HIER. |
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Ich
würde ja gerne kommen, aber... |
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